PNG zu WebP: Symbolkanten prüfen, nicht nur Transparenz

Ein Symbol kann transparent bleiben und trotzdem ein kleines Wort unscharf zeigen. Transparenz und Farbtreue sind getrennte Fragen; die erste allein reicht zur Freigabe nicht aus.

Transparent heißt nicht pixelgleich

WebP kann Transparenz mit verlustbehafteter Farbkompression verbinden. Verlustfrei ist ebenfalls möglich; Endung und transparenter Hintergrund verraten nicht den Modus.

Dieser ToolRoof-Pfad erstellt verlustbehaftetes WebP. Prüfen Sie Kanten und kleine Schrift; behalten Sie PNG, wenn Zeichnungstreue wichtiger als eine mögliche Ersparnis ist.

Quellen: Google WebP — Quality and lossless encoding are separate controls

Die tatsächlichen Hintergründe ausprobieren

Legen Sie die Ausgabe auf hellen und dunklen Grund. Weiche Schatten und halbtransparente Kanten zeigen Probleme eventuell nur auf einem davon.

Transparenter Rand ist nicht automatisch nutzlos: Er kann Symbole in gleich großen Schaltflächen ausrichten. Ein Zuschnitt nur zur Byteersparnis kann das Layout verändern.

Wenige Farben brauchen einen eigenen Vergleich

Verlustbehaftetes WebP kann größer als ein PNG mit wenigen Farben sein. Tauschen Sie nicht alle Symbole aufgrund eines gelungenen Fototests aus.

Prüfen Sie Lesbarkeit in Endgröße, passenden Hintergrund und echte Ersparnis. PNG zu behalten ist richtig, wenn die Umwandlung Ihr Hauptkriterium nicht erfüllt.

Quellen: Google WebP — File size, format features and limitations

Beispiel: Symbolfläche ist nicht Dateigröße

Ein Symbol mit 256 × 256 Pixeln hat ringsum 32 Pixel transparenten Rand. Der Inhalt misst 192 × 192 = 36864 Pixel oder 56,25% der Fläche. Das ist Geometrie, keine erwartete Kompressionsrate.

Bei 64 Pixeln Gesamtbreite ist der Inhalt 48 Pixel breit. Prüfen Sie genau diese Größe auf beiden Hintergründen. Verlorener Rand oder ein dünner Strich sollten kein versteckter Preis für wenige Bytes sein.

Quellen