Regelmäßige Beiträge: Einzahlungen und angenommenes Wachstum trennen

Ein großer Endbetrag enthält auch das monatlich selbst hinzugefügte Geld. Wer Einzahlungen trennt, nennt nicht jede Erhöhung Gewinn.

Die Endzahl aufteilen

Notieren Sie Startbetrag, Monatsbeitrag und Monate; summieren Sie die Einzahlungen vor dem Wachstum. Investor.gov trennt diese Angaben von Rate und Verzinsungshäufigkeit.

Hier wird eine nominale Jahresannahme durch 12 für konstantes monatliches Wachstum geteilt. Das ist weder aktueller Produktzins noch historische Rendite oder Marktvolatilität.

Quellen: Investor.gov — Compound interest and contributions

Auch der Zahlungszeitpunkt ist eine Annahme

Am Monatsanfang fließt der Beitrag vor dem Wachstum ein, am Monatsende wächst er in diesem Monat nicht. Bei einer Rate ungleich null ist die Abweichung kein Rundungsfehler.

Gleichen Sie vor dem Rechnervergleich Zeitpunkt, Monate und Ratenbegriff ab. Ein Saldo samt Einzahlungen ist nicht mit reinem Wachstum vergleichbar.

Den Fall ohne Wachstum prüfen

0% zeigt, was Beiträge allein ansammeln, garantiert aber keine Kaufkraft. Ändern sich Beiträge, Entnahmen oder Kosten, rechnen Sie passende Annahmen statt ein altes Ergebnis fortzuführen.

Dies ist Rechnung mit festen Annahmen, kein Portfolio oder Produktvorschlag. Eine höhere gewählte Rate wird dadurch nicht wahrscheinlicher oder realistischer.

Zwei Monate zeigen den Zeiteffekt

1000 Startbetrag plus 100 über 2 Monate bei 0% ergeben 1200 ohne Wachstum. Bei angenommenen nominalen 12% jährlich beziehungsweise 1% monatlich ergeben Endbeiträge 1110 und dann 1221.10.

Anfangsbeiträge ergeben 1111 und dann 1223.11. Einzahlungen betragen beide Male 1200; die Differenz stammt aus dem Modellzeitpunkt und belegt keine garantierte Rendite.

Quellen